FANDOM


Spore 2010-06-09 20-50-38

Dies hier ist die Geschichte von --Jannisthechecker 14:37, 27. Feb. 2010 (UTC) Sie handelt von der Erschaffung der Grox und was sonst noch in dieser Zeit passiert ist. Sie wird in mehreren Teilen weitererzählt. Dies hier ist der Erste.

Kapitel 1 Die neue ZivillisationBearbeiten

Rex stand auf und streckte sich. Die ganze Zeit lang hatte er sich von der Sonne sonnen lassen und geschlafen. Nun war es aber Zeit nach Hause zu gehen. Er packte seinen Apfel und sein Trinken ein und ging los. Nach einiger Zeit bemerkte er, dass ihn ein fliegenes Ding verfolgte. Rex wurde unruhig und lief langsam immer schneller. Doch plötzlich machte das fliegende Ding ein Geräusch und war sogleich verschwunden. Anstatt eines fliegendes Teil erschien nun eine schwarze Kugel, welche sich auf Rex zubewegte. Rex schrie auf und rannte davon. Da sah er auch schon seine Stadt. Rex Tropical erschien in der Dunkelheit der Abenddämmerung. Doch nun hörte er ein knallen. Er drehte sich um und sah, wie sich die Kugel zu einem großem schwarzen Quader ausbreitete. Doch er bemerkte es nicht weiter und rannte zur Stadt. Ohne jemanden in die Augen zu schauen lief er durch die Stadt zu seinem Haus. Er schloss auf und legte sich in sein Bett. Er dachte,dass der nächste Tag wieder normal sein wird,was jedoch nicht der Fall sein würde. Ganz anders. Es würde sich alles verändern.

,,Wrrriiiiiing.Wrrrrrrriiiiing.´´ Rex schlug mit seinem Kopf auf und gähnte.,,Was?Schon 7 Uhr?Ach egal.Steh ich halt auf.´´ Rex stand auf und ging hinaus. Doch er traute seinen Augen nicht. Vor ihm flog erneut ein Fahrzeug, auf dem stand: ,,Unser neue Kapitän Rex.´´ Sogleich kam auch der Bürgermeister, welcher aufgeregt davon erzählte, dass ihre Nation es geschafft hätte, ein fliegendes Fahrzeug zu erschaffen, welches bis in den Weltraum vordringen kann und dass Rex der Käpt'n davon sei. Ohne die Antwort Rex's zu erhalten, zog der Bürgermeister ihn nach draußen unter das Ufo. Rex wollte grad widersprechen, da wurde er schon von einem Strahl erfasst, welcher ihn unsichtbar nach oben zu dem Schiff beamte. Sofort flog das Ufo in das All mit den benommenen neuen Kapitän.

Kapitel 2 Eine etwas komische EinladungBearbeiten

Rex sah sich um. Er sah überall Maschienerei und Blinkerei. Nun stand er auf,um die Steuerung zu erlernen. Er sah einen Helm,wodrauf stand, Schnellerlerner. Er setzte ihn sich auf und bekam sogleich alle Informationen über das Schiff sowie seine Funktionen und seine Räume .Doch seine Erstaunerei hielt nicht lange an. Denn plötzlich kam ein Pipen,welches auf dem Radar erschien. Durch den Helm wusste er, dass dies ein fremdes Singal einer fremden Zivillisation sein muss. Doch sie kam nicht von nahe, sondern direkt aus dem Kern, so schien es. Nach weiteren Untersuchungen stellte Rex fest, dass ein Planet direkt neben dem Kern dieses Signal aussendete. Rex sah keine andere Möglichkeit außer dorthin zu fliegen und das zu untersuchen. Also stellte er den Hyperraum so ein,sodass er in ca. 15 Minuten dort sein wird. Der Hyperraum öffneten sich und das Ufo schoss hinein.

Nach der gewarteten Zeit flog das Schiff aus dem Hyperraum heraus und landete neben einen Planeten. Rex erkannte, dass von diesem Planeten genau dasselbe Signal aussschien, welches er vorhin entdeckt hatte. Sogleich steuerte er das Schiff auf die Oberfläche des Planeten. Dortangekommen beamte sich Rex herunter nachdem er feststellte, dass es atembare Luft hier gäbe. Rex schaute sich um. Er stand unter einem riesen Baum. Und plötzlich erschien vor seinem Gesicht eine Kreatur,welches ihn anstarrte und sagte: ,,Ey Alter.Wie lange hat denn das gedauert? Ach egal. Nun bist du ja da. Fühl dich wie Zuhause. Achso ich bin Käpt'n Steve.

Kapitel 3 Der Bau der zerstörenden BeschützerBearbeiten

,,Wer bist du? ,,Ich? Ich bin Käpt'n Steve wie schon gesagt. Gut dass du unser Signal empfangen hast. Wir haben euch nämlich weiterentwickelt. ,,Das wart ihr mit diesem Ufo?

,,Ja weil wir dich brauchen. Steve zog Rex zu einer seltsamen Stadt hin. Rex bestaunte diese Gegend und erhaschte plötzlich eine merkwürdige Kreaturenart, welche auch auf seinem Planeten lebten. Eine Hyper Epische Kreatur. Wundervoll diese Wesen dachte er immer. In der Stadt angekommen sah er ganz viele Bewohner,die anders waren als Steve. ,,Das sind die Schäumer. Eine friedliche Spezies die hier auf dem Planeten lebt.´´

Steve führte Rex weiter in die Stadt hinein. Schließlich kamen sie an ein Gebäude an, welches eine große Werkstatt darstellte. ,,Und was soll ich hier?´´,,Du wirst uns helfen Sie zu bauen.´´ ,,Wer ist Sie?´´, fragte Rex und Steve deutete auf ein kleines Wesen, welches in der Mitte der dunklen Kammer saß. ,,Es ist...´´´,,Ja es ist eine Maschiene.´´,sagte Steve. ,,Wir wollen sie erschaffen,damit sie uns und den Stab beschützen.´´ Ohne die Antwort Rex zu hören zog Steve Rex zu dem Wesen. ,,Wir nennen es Grox. Eine Maschiene von Millionen. Und nur du kannst sie aktivieren, wenn du sagst: Acylystophylecratyphilektrolyphmphasperphinunymomphyne.´´,,Kann ich nicht einfach Asperin sagen?´´,,Ja das geht auch.´´ Rex ging zu der Maschiene hin und sagte sein beauftragtes Wort. Und da geschah es. Die Maschiene fing an zu leuchten und sich zu verdoppeln. Sie verdoppelte sich so lang,bis Steve stop sagte. Die Maschienen hörten zu leuchten auf und verdoppelten sich auch nicht mehr. ,,Ok jetzt sind es 1.000.000.000.000.000.000.000.000 .´´ ,,Wofür braucht ihr die denn überhaupt?´´ ,,Na sie sollen uns und den Stab beschützen.´´ ,,Welchen Stab?´´

Steve schaute Rex an und sagte:,,Den Stab des Lebens.´´

Kapitel 4 Die Verschwörung
Spore DAEBZ

Der Anfang einer bösen Zeit

Bearbeiten

,,Die Grox machen ihre Arbeit ganz schön gut, nicht wahr, Steve?´´,meinte Rex fröhlich. Steve nickte.Sie sahen den Grox bei ihrer Arbeit zu. Sie halfen den Planetenbürgern Schäumern bei ihren Arbeiten und sie waren die Polizei des Planeten. Dennoch hatte Steve in letzter Zeit ein ungutes Gefühl bei dem was grade hier passiert. Deshalb ging er eines Tages in sein Haus, wo er für fünf weitere Tage drinnen verschwunden blieb. Als Rex ihn suchte, bemerkte er ein leichtes Geräusch, welches gen Himmel zu fliegen scheint. Doch dann wurde Rex von einem Traktor Strahl erfasst, welcher in aus der Umlaufbahn des Planeten brachte und ihn wieder auf dem Nachbar Mond absetzte. Rex schüttelte sich den Dreck von sich und sah auf das Raumschiff, welches sich langsam zu Boden senkte. Eine vertraute Stimme brachte Rex aus seiner Angst. Es war Steve, der im Raumschiff war. Steve beamte sich heraus und rannte zu Rex. ,,Rex! Du musst mir zuhören! Wenn wir jetzt nichts unternehmen, werden wir alle vernichtet!´´ Rex Gesicht war vor Überraschung verzerrt. ,,Was meinst du damit, wir werden dann alle vernichtet?´´ Plötzlich knallte es und die Erde wurde aufgerissen. Am Horizont erschien plötzlich ein Schiff mit zwei langen Zacken an den Seiten, welche es ihn eine bedrohlichen Aura umhüllte. Steve schaffte es grade noch, sein Schiff mit einer Fernbedinung zu tarnen, sodass das Schiff es nicht bemerkt. Sofort rannten die zwei Freunde los, nur um aus den gerade losgegangenden Laserstrahl des Schiffes zu entkommen. In diesem Augenblick, in dem der Laserstrahl die beiden Flüchtenden getroffen hätte, erblickte Rex eine kleine Mulde in dem Boden, wo sie beide hineinsprangen. Der Laserstrahl traf den Boden und die Erde erzitterte und explodierte in die Luft. Einige Minuten später nach diesem Spektakel kam das Schiff, welches sich zuvor an einer andren Stelle in Sicherheit gebracht hatte, wieder und sendete einen Scanstrahl auf den Boden, der Rex fast an der Schulter getroffen hätte. Als das Schiff nach mehreren Versuchen verstanden hatte, dass es hier keine Lebensform mehr gibt, flog es in das weite All, wo es schließlich verschwand. Rex, der die ganze Zeit nach Atem langte, drehte sich zu Steve. Doch bevor er irgendetwas fragen wollte, kam ihm Steve entgegen welcher mit leiser, zitternden Stimme antwortete:,,Die Grox.....´´

Kapitel 5 Der Anfang der großen EroberungBearbeiten

,,Das kann doch überhaupt nicht sein. Deschweige denn.Wie sollte das überhaupt gehen?´´, diskutierte Rex mit sehr lauter Stimme. ,,Wie sollte es denn sein, dass die Grox böse wurden und einen eigenden Willen bekamen? Kannst du mir das bitte mal erklären?´´ Steve, welcher auf einem Fels saß, hob seinen Kopf und lenkte seinen Blick zu Rex. ,,Als ich gestern mit meinem Schiff fertig war, fielen mir die zwei Grox Wachen,welche meine Haustür bewachen sollten,denn ich wollte ungestört bleiben. Doch als ich ihnen sagen wollte, dass sie gehen können, bemerkte ich eine Unterhaltung mit ihnen. Ich ging zur Tür und lauschte mit.So hörte ich, dass sie mit ihrem Grox Chef per Funk unterhalteten und darüber redeten,dass sie von ihm bald künstliche Intelligenz bekommen würden. Was jedoch noch schlimmer war, dass sie den Befehl bekamen, diesen Planeten morgen, also heute einzunehmen und mit der ganzen Galaxie weiterzumachen, sodass ihnen die Galaxie bald gehört. Damit dies klappen würde, bauten sie sich so um, dass man sie als normale organische Wesen erkannte. Nicht als Roboter. Jedoch kam ich ihnen dazwischen. Ich konnte ihre Maschiene manipulieren, welche ihren Außenkörper eigentlich organisch machen sollte. Zu meinem Pech jedoch bemerkten sie mich und verstanden, dass ich eine Bedrohung sein würde, da ich ja den Stab des Lebens im Besitz habe, der ihnen unendlichen Schaden zufügen könnte. Bevor sie mich jedoch angreifen konnten, mussten sie noch aus der Maschiene. Nun sahen sie aber nicht so aus, wie sie es wollten, sondern waren auf einer Seite organisch und ihre rechte Seite war noch komplett Mechanisch. Aber das war ihnen nun egal, da es für ihnen im Moment nur wichtig war, mich zu vernichten. Doch ich war schon in mein Raumschiff verschwunden und habe dich mit dem Traktorstrahl mitgenommen. Und den Rest weist du ja dann.´´ Rex Gesichtsausdruck wurde immer verstörter. ,,Also heißt das, dass wir jetzt eine riesige Armee von Robotern ausschalten müssen oder was?´´ Jedoch antwortete Steve Rex einmal wieder nicht, sondern begann alleine zu sprechen. ,,Also für mich habe ich schon einen Plan. Er ist zwar ungefährlich, wird aber eine enorme Zeit andauern. Ich werde mit meinem Schiff in den Kern der Galaxis eintauchen.´´ ,,Was!?!? Das kannst du doch nicht machen!´´ ,,Doch. Ich habe ihn schon seit Jahren studiert und damit herausgefunden, dass man ihn als Wurmloch nutzen kann. Dort werd ich mich verstecken,denn die Grox können keinen Wurmlochreisen standhalten, da diese ihnen dann ihre Computerhirne zerstören können.´´ Rex schaute ihn an. Es war ein misstrauender Blick. ,,Na gut. Dann lass uns loslegen!´´

Kapitel 6 Die Galaxis.Ein Ort des SchreckensBearbeiten

Das Schiff war schon auf dem Weg zum Kern. Bisher wurden sie noch von keinem Schiff der Grox verfolgt.Rex überlegte die ganze Zeit,bis ihn Steve fragte was sei,und Rex schaute ihn mit einem runtergezogenem Blick an.,,Und was denkst du, wird aus mir? Was passiert mit mir,wenn du in dem Wurmloch verschwindest?Die Grox werden mich vernichten.´´ ,,Sie werden dich nicht vernichten.Denn ich werd dich zu deinem Heimatplaneten beamen und eure Raumschiffe zerstören.So schindet ihr Zeit und die Grox finden euch nicht so schnell.´´ ,,Und was nützt das? Die Grox wollen doch die gesamte Galaxis erobern. Was sie wahrscheinlich auch können. Sie werden alle Zillivisationen in der Galaxie auslöschen. Auch unsere. Es gibt keinen Ausweg me...´´ ,,Doch es gibt einen´´,unterbrach er Rex, ,,Ich werde dir einen Koffer mitgeben. Den darfst du erst öffnen,wenn du auf deiner Heimatwelt bist. Dein Sonnensystem wird dann mit 5 anderen Sonnensystemem,welche an ganz verschiedenen Galaxieorten liegen durch eine ausgelöste Schwerkraft des Koffers aus der Galaxis geschleudert. Jedoch nicht zu weit,sodass du und die anderen immer wieder wenn ihr neue Schiffe gebaut habt zur Galaxis zurückkehren könnt. Somit können euch die Grox nicht ausfindig machen. Ich werde solange im Kern bleiben, bis jemand von euch es schafft zu mir vorzudringen und mir den Stab abnimmt, welcher ihn dann gegen die Grox anwendet.´´ Rex dachte über den Plan von Steve nach. Er war nicht damit einverstanden, dass sie ihre gesamte Galaxie einfach den Grox aushändigen sollten. Doch gab es eine Alternative? Nein,also mussten sie es so durchziehen. Da bemerkten sie ein Signal, welches sie annahmen. Zu ihrem Schrecken waren es die Grox, welche sie bedrohten.,,Eindringlinge! Iiiiiiiiihr werdet sofoooort vernichtet!´´ ,,'Das gibts doch nicht! Sie haben bereits über 2370 Sternensysteme erobert,die sich um den Kern befinden!´´ rief Rex entsetzt, als er den Radar aktivierte.,, Los gehts. Viel Glück mein Freund!´´, sagte Steve traurig. ,,Dir auch´´ Steve sah zu, wie sich Rex in Luft auflöste. Als dieser Weg war, wurde die gesamte Konzentrazion von Steve auf den Kern gelenkt, welcher sich direkt vor ihm befand. Er spürte, wie sich seine amphibische Haut erwärmte, da sein Schiff mit unglaublichen Geschwindigkeiten in den Kern eintauchte. Als er noch einen letzten Blick nach hinten wendete, bemerkte er fünf Grox Schiffe, welche ihn verfolgten.,,Du schaffst das Rex!´´,dachte Steve noch und das Schiff verschwand im Kern.

Kapitel 6/7 Die Galaxis.Ein tödlicher OrtBearbeiten

Rex stand auf und streckte sich. Wie immer lag er in der frühen Dämmerung auf dem Mendo-Berg und ließ sich dort sonnen. Jedoch war ihm heute nicht zum scherzen. Er dachte schon lange an eine Maschiene, welche durch die weiten des Weltalls gleiten könnte. Nichtsdestrotrotz war es irgendwie unmöglich, so ein Vehikel zu erschaffen, denn welche Baumaterialien sollte er benutzen? Trotzdem war er fest entschlossen, so eins zu erschaffen.

Am nächsten Tag stand Rex früh auf. Er ging sofort in seine Werkstatt, wo er gleich seine von gestern erstellten Baupläne herauskrammte und anschaute. Nach einigen ruhigen Minuten machte er sich an die Arbeit.

Es waren schon 7 1/2 Stunden vergangen, seitdem er in seiner Werkstatt verschwand. Doch nun öffntete sich plötzlich eine Garagentür aus der Werkstatt, welcher langsam nach oben stieg. Und dann erblinkte etwas aus dem dunklen. Rex schaute sich sein Meisterwerk an. ,,Einen Testflug steht eigentlich nichts im Wege... .´´, dachte Rex und stieg in das Cockpit. Nun betätigte er einen langen Steuerknüppel, woraufhin sich das Schiff in Bewegung setzte. Immer langsam schwebte es in die Luft. Und plötzlich raste es mit einem Tempo von 550 Km/h in die Luft. Doch er blieb nicht unbemerkt. Denn der Bürgermeister beobachte dieses Meisterwerk auch, und so schnell er konnte, rannte er in einen geheimen Raum, wo er ein Hologrammbild von sich erschuf, welches er in das Schiff schickte. Als Rex dieses Abbild sah, bremste er das Schiff und hörte dem Bürgermeister zu. Rex war verblüfft von den Befehlen, die der Bürgermeister ihm überreichte. Dennoch war er fest entschlossen, dem zu gehorchen. Nach einigen Stunden Flugunterricht machte sich Rex bereit, um in die Atmossphäre vorzustoßen und somit im All zu gelangen. Er hatte sich viele schöne Abenteuer im All vorgestellt. Doch das, was er jetzt zu Gesicht bekommen würde, würde er nie vergessen...

Rex schaute aus dem Cockpit. Es war ein wunderbarer Anblick in das All zu schauen. Doch als er den Radar aktivierte, war die Bewunderung vorbei. Er sah eine gesamte Galaxie vor sich, die von nur einer Spezies beherrscht wurde.

Und was Rex später herausfinden würde, wer diese Spezies war, nun ja. Das kann man sich ja schon denken. Ihr Name lautet:

Grox.

Kapitel 7 Eine neue HoffnungBearbeiten

Rex bekam plötzlich Gedanken in seinem Kopf, welche er noch nie vernahm. Jedoch kamen sie ihm auch sehr vertraut vor. In diesem Gedanken erfuhr er, dass er 10 bestimmte Planeten auffinden sollte, dessen Schicksal es war, sich weiterzuentwickeln. Doch wie sollte er diese denn finden? Oder gar weiterentwickeln? Da vernahm Rex ein großes Schütteln, welches im von Boden fegte. Voller Panik betätigte er irgendwelche Knöpfe, ohne zu wissen was dann passieren würde. Dann war es still. Doch langsam öffnete sich ein Hologrammbildschirm und es erschien ein verzerrtes Wesen, welches anfing dummes Zeug zu reden. ,,Man! Wenn du mich schon störst, dann red ordendlich!´´

,,Ein beschränktes Wesen spricht mit mir? Was wiiiillst du? Was wiilst du von einem Groxxx?´´ Da bekam Rex eine Gedankenwelle. Er erinnerte sich daran, mit einem Steve unterwegs zu sein. Das die Grox die gesamte Galaxie unterworfen haben. Und das er mit 10 anderen Planeten auserkoren war, die Galaxie von den Grox zu säubern. Ohne lange weiterzudenken, feuerte er ziellos in der Gegend herum und zerstörte dabei drei Grox Flieger. Und das letzte was der Holo Gro sagte, war: ,,Steve's Freund muuuss zerstööörrrrrrt weerrrdenn!!!

Kapitel 8 Die erste ErfolgsfundungBearbeiten

Rex reiste schon Tagelang durch den luftleeren Raum. Bisher vernahm er mit seinem Radar keine besonderen Anzeichen auf einen der 10 Planeten. In den letzten Tagen war er nur damit beschäftigt, Grox Jägern zu entfliehen. Nachdem er langsam die Hoffnung aufgegeben hatte, bemerkte er ein seltsames Radarzeichen. Als er dieses näher untersuchte, stellte es sich als ein einzigartiger Planet heraus. Und damit es noch wunderbarer wurde: Es war ein Planet, den er suchen musste! ,,Oh mann! Da hab ich schon mal so einen Plani gefunden und find dann den Knopf nicht! Nach langen Suchen fand er ihn schließlich. Nachdem er ihn betätigt hatte, rumorte sein Schiff kurz. Doch dann war es wieder weg. ,,Ein Planet geschafft, fehlen nur noch 9. Sekunden, nachdem Rex dies ausgesprochen hatte, explodierte sein Schiff in einem riesigen Knall und einer schwarzen Rauchwolke. Wieder einige Sekunden danach lag er benommen auf dem Boden des Planeten. Beobachtet von zwei Jägern. Nachdem einige Minuten vorbeigegangen sind, flogen die zwei Jäger schließlich weg. Und es folgte eine ruhihe Stille.

Kapitel 9 Die ZurücktreibungBearbeiten

Es war Mittag. Ein sehr warmer Sommermittag. Der Wind wurde mit einem leichten Raschlen der Bäume gefüllt und das Meer glitzerte orange in der großen Sonne. Die Vögel zwitscherten und der Himmel war wolkenklar.

Kurz gesagt: Es herrscht tiefer Frieden. Und mitten in dieser schönen, ruhigen Landschaft liegt ein braunes Wesen voll mit Dreck übersät auf dem Boden. Es lag schon längere Zeit hier bewegungslos herum und hat sich nicht gerührt.

Die Tiere die an ihm vorbeihuschten schauten es sich kurz genauer an und liefen dann weiter. So ging das weiter bis zur 'Abenddämmerung. Kurz bevor die glühende Sonne am Horizont verschwand, kam erneut ein Wesen an die

Kreatur am Boden und untersuchte sie nach Lebenszeichen. Nach einigen Augenblicken verschwand auch dieses Wesen wieder und es kehrte totale Ruhe in diesem Gebiet ein. Einige Minuten vergingen, bis plötzlich wieder

das gleiche Wesen von eben auftauchte, bloss jetzt hatte es eine Art Matratze bei sich. Es hob unser Wesen auf dem Boden auf die Matratze und benötigte etwas Kraft, um es zu tragen. Nach einigen Minuten schleppens war das Wesen an einem Haus angekommen, welches ein Licht ausstrahlte, welches die benachtbarten Höhlen stark beleuchtete. Es schloss die Tür auf, legte unser Wesen auf eine Art Gummiboden, brachte etwas Wasser zu ihm und verschwand in einem dunklen Raum.

,,Aaaahhh! Was daas?!, schrie Rex und schüttelte sich einmal ganz heftig, ,,aaaaaaaahh!!! Der Lärm von Rex weckte die gesamte noch schlafende Nachbarschaft, welche dann sofort mit maulen begann. Plötzlich wurde Rex hinten an seinem Rücken von irgendwas so heftig geschlagen, das er einige Sekunden zu Boden fiel und nichts mehr von sich gab. Danach stand er auf und nahm eine bedrohliche Pose ein, weil er dachte so das er das Etwas anzugreifen.

Anstatt einer Person war nichts mehr da. Wieder dieses abscheuliche Bild, wovon er gerade ebend noch laut aufgeschrieen hat. Er wollte sofort wieder anfangen, doch da hörte er eine Stimme. ,,Wenn'de nochmal anfängst, schlag ich dich wieder hinter de'n Rück'n, klar?! Rex drehte sich und sah eine vierbeinige Kreatur mit tentakelähnlichen Armen sowie riesige Bärenähnliche Füße oder was das auch sonst darstellen sollte. Es trug eine silberne Rüstung, welche durch den Sonnenaufgang zum Leuchten gebracht wurde. An dessen Rücken befanden sich flossenartige Gebilde welche sich augenscheinlich so bewegten wie sie es auch im Meer taten. Was aber Rex am meisten ein ungutes Gefühl gab war der Mund des Wesen's. Dieser sah aus wie der einer fleischfressenden Pflanze. Jedoch war dieser blau und schien nach allen Seiten aufzugehen und dabei einen unangenehmen Geruch zu verbreiten. Jedoch war die gesamte Kreatur nicht größer als Rex. Sie war genauso groß wie er und war mit einem blauen Taint überzogen. Aber er besaß eine irgendwie ungeduldige Aura. Dann sprach er wieder:,, Wie heist du? Kommst du von hier? Achso, meion Name ist übrigens Dalake. Käpt'n Dalake. ,,I....ich? Ich bin Rex. Ich komme nicht von hierher. Wo bin ich überhaupt? Bin ich im Tald System? Oder im Bernd System? Bitte sag es mir ich muss es wissen! Bevor Dalake jedoch etwas sagte, bemerkte er dass Rex sehr viel Angst ausstrahlte und sehr zitterte. Dalake wusste dass Rex sehr viel durchgemacht haben muss. Dann sprach er:,, Dein Name ist doch Rex,oder? Hör zu. Du hast bestimmt sehr viel durchgemacht in letzter Zeit. Aber wenn du denkst dass nur du etwas durchgemacht hast dann liegst du falsch. Denn bei mir war es nicht anders. Nur bei mir war es so, dass meine ganze Spezies dabei war, du weist was ich damit meine oder...? Deine Geschichte kannst du mir später erzählen. Aber nicht jetzt. Denn ich war bei einem Projekt bevor ich dich aufgefunden habe. Willst du mir dabei helfen? Dann gehts schneller. Rex nickte und sie gingen in einen nach Holz duftenden Raum.

,,Was ist das? Das sieht so aus wie eine Waffe., fragte Rex neugierig. Dalake wanderte um diese seltsame Maschiene und schaute dann zu Rex rüber. Mit einem etwas ernstem Gesicht sprach er zu Rex:,, Dieses Ding hier? Richtig,das wird eine Waffe. Eine ultimative Waffe... . Zur vernichtung der Grox! Dalake lachte leise mit hemischen Geräuschen und schaute wieder zu Rex rüber. ,,Und diese Waffe werden wir jetzt gleich einsetzten! Dalake versuchte die schwere MAshcienerei hochzuheben, was er auch schaffte und trug es in sein Raumschiff. Rex folgte ihm unauffällig und fragte dann endlich:,, Und wie sollte das bitte funktionieren? Diese dummen dinger beherrschen über zig Systeme, und bestimmt abermillionen Planeten! Bist du verrückt?! Wie sollte das denn gehen? Rex schaute Dalake misstrauisch an, jedoch machte Dalake nur ein Handzeichen womit er Rex klarmachte, dass er mit ins Raumschiff solle. In der Kommandozentrale des Raumkreuzers platzierte Dalake die Maschiene in eine große Ecke und widmete sich nun Rex zu:,, Wir machen auf dem nächsten GroxPlaneten halt und zeigen ihnen dieses schöne Teil hier. Das wird ihnen sicher sehr gefallen! Dalake lachte. Rex konnte es jedoch nicht denn das was sie machen wollten ernst war. Dalake ging zum Kommandobord und betätigte den Schalter für Flug. Kruze Augenblocke später befanden sich die beiden im All. Nachdem sie den nächsten Groxplaneten analysiert hatten, flogen sie los. ,,Mach dich bereit zur Landung Rex! Wenn wir ersteinmal auf festen Boden stehen, wirds erst richtig zur Sache kommen! ,erklärte Dalake ihm,,Apropo! Ich habe noch nicht die Ausrüstung geholt nicht wahr? Ohne die Antwort Rex's abzuwarten schlich er in eine dunkle Kammer und verschwand. Als Rex nachschauen wollte traf in eine riesiege Bombe von Licht und er fiel auf den Boden. Nach kurzer Zeit erholte er sich jedoch und sah Dalake in eine leuchtenden, blauen Rüstung. ,,Komm mit mein Freund. Du kriegst jetzt auch deine!

Rex war überrascht als er Dalake in den dunklen Raum hineinfolgte. Was er dort sah, war etwas, was er noch nirgendwo gesehen hatte. Es war eine hellbraun schimmernde, glatte rüstung mit den faszinierensten Verzierungen die Rex jemals zu Gesicht bekam, Er nham sie von ihren eckigen Sockel ab und legte sie sich an. Als er sie berührte passte sie sich sofort seinem Körperbau an und gab in ungeahnte neue Kräfte. ,,Ok das ist erledigt! Keine Zeit für Bewunderungen! Los wir sind da!, schrie Dalake welcher sich nebenbei die sogenannten Ultimativ-Superwaffe nahm und den Teleporter Schalter aktivierte. Dieser beamte Rex und Dalake plus USW(die Waffe) auf den Grox Planeten. Als sie dort waren nun, hatten sie keine Zeit mehr ihre Pläne nocheinmal durchzutüffteln. Denn sie wurden schon von den Grox geortet welche auch sofort begannen sie zu attackieren. Dalake verpackte die USW in seine Tasche und gab Rex ein Zeichen mit in die Grox Festung mizukommen. Rex wurde oftmals von einigen Grox überrascht und versuchte die neuen Kräfte seiner Rüstung zu nutzen, was er aber nicht schasffte. Nach einigen brutalen Angriffen kamen sie schließlich in der Kolonie an und drangen gleich nach weiteren brutalen kämpfen in die Waffenkammer ein. Rex verschloss die Tür mit einem Bleirohr und schleichte mit Dalake weiter in die dunkle Waffenkammer. Nach einigen Laufschritten standen die beiden nun vor zwei Gängen. ,,Es ist zu gefährlich uns hier jetzt aufzuteilen! Nehemn wir den rechten 'Gang., meinte Rex und führte Dalake in eine dunkle Kammer. Plötzlich vernahmen beide ein Grollen durch das Gebäude, was bedeutet, dass die Grox nun auch wieder Zutritt hatten. Sie rasten in die Kammer rein und ließen die Tür offen, da Rex meinte, dass dies schon oft bei anderen Wesen gemacht worden sei die Tür zuzumachen und doch dann in der Klemme saßen. Sie versteckten sich hinter zwei großen Metallkisten und warteten ab. Plötzlich griff jemand Rex an die rechte Schulter wobei er gegen eine Kiste fiel und einige Zeit kein Bewusst sein hatte. Dalake schaute hinter Rex und sah ein Wesen so groß wie er und Rex. Es hatte einen lila Taint und einen Mundschutz um den Hals hängen. Außerdem hatte das Wesen viele Haare. Dann trat es aus dem Schatten heraus. ;;Wer seid ihr?, fragte das Wesen. ;;Wir? Wir sind zwei Kapitäne die die Grox zerstören wollen und sonst nichts besseres zu tun haben. Und du?, antwortete Dalake rasch. ;;Wer ich bin tut nichts zur Sache. Hauptsächlich seid ihr Schuld daran das ich meinen Job nicht erfüllen kann weil ihr den gesamten Laden hier in Aufruhr gebracht habt! meinte das Wesen und bedrohte Dalake mit einer seltsamen Maschiene welches es in der Hand hielt. ;;Halt halt halt! Was können wir dafür?! Wie hätten wir wissen sollen das hier auf dem Planete es noch jemanden andren gibt außer den Grox!? Und du bist der, der meinen Kumpel da auf den Boden geschlagen hat! Alter der hat schon genug Schläge abgekriegt!,grunzte Dalake. ,,Ersteinmal bin kein ER, sondern eine SIE! Und zweitens, wie hätte ich es denn wisse4n sollen das der da schon genug Schläge hatte?,schrie das Wesen leise. Plötzlich rannten wieder einige Grox an der Tür vorbei und es war kurze Ruhe. Dann fing Dalake wieder an:,, Hör mal zu! Wir sollten hier wegkommen! Entweder du kommst mit uns oder du kannst hier verschmorren! Wir müssen nur eine Waffe hier liegen lassen und hauen sofort wieder ab! Was ist!? Plötzlich trat ein Grox Offizier ein und nham Dalake und das Wesen fest. ,,Hiiiiööörr seid ihr also! quietschte der Grox. Er nahm beide mit vor die Festung. Dort waren viele Wachtürmer welche mit startbereiten Lasern auf die beiden zielten. ,,Nah sieh mal einer an! Das ist ja die Jägerin die wir seit Jahren suchen! Wie hießt noch einmal? Wiesiev?

Rex stand auf. Er sah das Licht welches durch die Tür in die dunkle Kammer schien. Er suchte Dalake. Als er ihn schließlich nicht fand, dachte er nach was passiert sei. ,,Also, ich kam mit Dalake hier herein, versteckten uns hinter diesen Kisten und ich hab einen Schlag abbekommen.Hmm. Plötzlich ertönte ein unerträgliches Signal durch die offene Luke und Rex wurde klar, dass Dalake darußen sein musste. Er schlich durch die Tür und die Gänge und versuchte so unauffällig wie möglich durch die Gänge zu kommen. Als er das Licht des klaren Himmels schwach ausmachen konnte, wurde er unbewusst auffällig und schubste eine kliene Metallkiste auf den Boden. Dieses Geräusch vernahmen sogleich einige Groxwachen, welche sofort hineinstürmten. Sie suchten die Stelle ab von wo das Geräusch erschienen ist,fanden aber nichts. Inzwischen war Rex schon draußen wo er sein Atmungsgerät aktivierte. Er sah eine große Gruppe von Grox welche etwas umzingelten. Ihm wurde klar dass dort DALAke sein musste. Sofort aktivierte er seine neue Waffe, der Impulsblaster 3.0 und feuerte auf die Menge. Als diese Energiekugel die Grox traf, wurden sie zwar nicht zerstört aber in alle Richtingen verteilt und dabei ergab es so eine Explosion das alle die getroffen wurden sehr geschwächt wurden. Rex rannte in die übrig gebliebene Menge und feuerte nocheinmal. Solange bis der Weg frei war. Und da sah er Dalake und noch ein anderes Wesen. ,,Dalake! Da bost du ja! Mal eine frage. Wer ist das da? ,,Ich bin Wiesiev. Freiheitskämpferin. Und dank euch habe ich meine Mission nicht erledigen können ihr Idioten!,schrie dAs Wesen. ,,Wir haben jetzt keine Zeit zu streiten! Wiesiev kommt einfach mit uns und dann setzten wir sie irgendwo ab! Aber davor müssen wir hier unsere Waffe betätigen! schrie Dalake und nach diesen Satz musste er husten und keuchen, denn irgendwas hat gerade ebend seinen Atmungsgenerator beschädigt. Als Rex das mitbekam, sah er wieder tausende von Grox auf sich zureenne. ,,Wir.. hröhö! müssen die Wachtürmer ausschalten. Wenn wir ...hkröhöö! das geschafft haben, werden einige Zeit k.k.k.keine Grox mehr! hustete Dalake und er wusste das wenn sie das hier jetzt nicht schafften sie für immer auf einem Grox Planeten festsitzen würden. Rex suchte Wiesiev, welche nicht mehr bei ihnen war. Plötzlich kam eine riesen Explosion, welches die Grox Kämpfer wieder veteilte und zwei Wachtürmer sprengte. Hinter dem Rauch konnten Rex und Dalake Wiesiev ausmachen welche schon bei ihrer Arbeit war. Kurz darauf rannten Rex und Dalake in verschiedene Richtungen und fingen an ebenfalls die Türme zu sprengen. Jedoch wurden sie immer wieder von den Grox attackiert und wurden so gezwungen länger auf diesem Planeten zu bleiben mit dem verletzten Dalake. Immer wieder kam eine riesen Explosion welche die Grox immer wieder traf und immer zwei Türme mit sich riss. Nach einiger Zeit waren sie nun am letzten Turm. Rex, Dalake und Wiesiev. Alle drei feuerten zusammen auf den letzten Turm. Und es gab erneut eine Explosion. Sie hatten es geschafft alle Türme zu beseitigen. Als sie wieder klare Sicht hatten waren sie von Grox umzingelt. Nicht einmal schätzen konnten sie wie viele es waren. Hunderte. Tausende. Abermillionen! ,,W.w.w.woo ist die Waffe?,fragte Rex aufgeregt. Dalake zog sie aus seiner Tasche heraus und betätigte sie mit letzter Kraft. Die Grox bekamen einen Angstzustand. Sie konnten sich nicht mehr bewegen. Sie schauten nur auf dieses Ding, was immer stärker anfing zu leuchten. Plötzlich erschien eine grüne Kugel aus der Pistole. Eine grüne Kugel mit zig Atomen und einem riesigen Kern aus Energie. Und diese Kugel wurde immer größer. ,,Los wir müssen von hier weg!, schrie Wiesiev und rannte in ein Raumkreuzer. Rex musste Dalake auf seine Schulter tragen da dieser auf dem Boden lag. Im Kreuzer angekommen konnten sie mit der letzten Sekunde den Schalter betätigen und kamen ins All. Rex und Wiesiev rannten zu der Fensterluke und schauten auf den Planeten. Plötzlich erschienen hinter ihnen Grox Kreuzer welche zu schießen anfingen. Doch beide schauten nur auf den Planeten. Plötzlich gab es eine Explosion. Der gesamte Planet wurde von einem grünen Nebel umhüllt und in wenigen Sekunden gab es erneut eine Explosion. Aber so eine Explosion hat noch nie ein Wesen je erlebt. Durch die Explosion zersprang die grüne Kugel und es entfalteten sich undendlich viele rote Kugeln, welche ins All schossen und bei der Explosion wurde der gesamte Planet in viele Stücke zerrissen. und dann umhüllte ein riesiges grünes Licht das gesamte All. Und dann war alles ruhig.

Kapitel 10 Frieden?Bearbeiten

Rex wachte mit starken Kopfschmerzen auf. Er schaute um sich um irgendetwas zu entdecken. Jedoch wusste er selbst nicht was. Langsam stand er auf und hielt seine Hand gegen seinen Kopf. Er versuchte sich langsam an das zu Erinnern was passiert sei. Nach einigen Minuten Überlegungen hatte er folgendes wieder in Erinnerung: Er, Dalake und noch ein Wesen an dessen Name er sich nicht mehr genau erinnern konnte waren auf einer Groxkolonie und kämpften. Sie versuchten eine Waffe einzusetzen womit sie angeblich die Grox auslöschen konnten. Was für eine bekloppte Idee. Von wem stammt diese überhaupt? Und dann wusste er nur noch dass sie in ihren Kreuzer gerannt sind und es folgte eine riesige Lichtexplosion. Das war es was er noch wusste. Er ging langsang in die Kommandozentrale um nach den anderen zu suchen. Jedoch war dort auch keiner. Er schaute aus das Cockpit und eine Schlussfolgerung zu ziehen wohin sie nur flogen. Plötzlich fiel ihm ein das das hier alles doch Grox Gebiet ist. Er raste zu dem Schalterbord und suchte auf seinem Bildschirm Groxsysteme. Aber irgendetwas war anders. Er nahm keine Signale von dem Grox Reich entgegen. Da wurde er hellwach und steuerte das nächste System an. Und als er da war, nahm er wieder keine Signal entgegen. Er fiel fast auf dem Boden. Als er wieder sein Bewusstsein hatte steuerte er weitere Systeme an und schickte Raumsonden zu vielen Systemen und warete deren Ergebnisse ab. Als die meisten jedoch wieder zurück waren bekam er immer wieder diesselbe Antwort zu hören. ,,Es wurden keine Signale des außerirdeschen Reiches der Grox gefunden. Als er es endlich begriff dass die Grox nicht mehr da waren rannte er in die anderen Kammern des Kreuzers und suchte Dalake. Dabei fiel ihm der Name des anderen Wesens auch wieder ein. Wiesiev. Als er in die letzte Kammer kam in der astronomische Experimente durchgefürht wurden, fand er Dalake und Wiesiev wleche durch das Teleeskop schauten und sich Notizen machten. Rex schrie gleich los: ,,Dalake!Wiesiev! Da seid ihr ja! Habt ihr es auch schon mitbekommen dass... ,,Dass die Grox ausgelöscht sind? Ja sind sie! schrie Wiesiev freudig zurück. ,,Wiesiev hat sich entschieden doch erstmal bei uns Mitglied zu sein, sagte Dalake, ,,Jedoch werden wir immer noch verfolgt. Von einem unbekannten Raum kreuzer. Wir versuchen ihn die ganhze Zeit lang abzuhängen. Jedoch schafft er es immer wieder uns aufzuspüren. Vielleicht hat er einen Mikrosender an unser Schiff angebracht. Wir müssen es untersuchen und dafür landen wir gleich auf dem nächstbesten Planeten. ,,Der da sieht doch ganz gut aus . meinte Wiesiev und zeigte auf einen Planeten welcher von einer Doppelsonne umwandert wird. Der Raumkreuzer steuerte auf den Planeten zu. Ohne jedoch zu bemerken das sie verfolgt wurden.

Im Inneren des Verfolgerschiffes lachte ein Wesen hemisch und drehte sein Raumkreuzer einmal im All. ,,Einfach zu köstlich wie sie denken es herrsche Frieden! lachte das Wesen und flog ebenfalls auf den Planeten zu.

Kapitel 11 Schlacht auf En-73Bearbeiten

Rex kam aus dem Shuttle heraus und hatte einige Instrumente dabei. Wiesiev experimintierte an einigen Materialien und Dalake durchsuchte den Raumkreuzer. Sie mussten auf diesem Planeten landen da sie von jemanden verfolgt wurden und das Schiff nach Sensoren absuchen mussten. ,,Ha! Ich hab ihn gefunden! Hier! Der Verfolgungssensor!schrie Dalake vor Aufregung weshalb auch Rex und wiesiev gleich herkamen. ,,Und... zeigt das Ding auch irgendwelche Informationen über denjenigen der es montiert hat?, fragte Wiesiev und schaute sich den Sensor noch einmal ganz genau an. ,,Bisher noch nicht aber er könnte bald einige ausspucken, meinte Dalake und schraubte den Sensor mit Sorgfalt ab. Als Rex sich umdrehte bemerkte er Wiesiev wie sie sich von ihnen abwendete, machte sich aber keine weiteren Sorgen und schaute Dalake beim Untersuchen mit. Wiesiev machte es sich auf einem Felsblock bequem und fing an nachzudenken. sie verlor sich völlig in ihren Gedanken. Diese Gedanken berichteten über ihr früheres Leben. Wie sie auf ihrem Heimatplanet in Frieden lebte und eines Tages dann die Groxbiester hereinbrachen und alles was ihr mal wertvoll war zerstörte. Wie sie dann später mit einigen anderen Überlebenden von dem Planeten floh und sich auf einem fremden Planeten niedergelassen hatte. Dort hatte sie den größten Verrat ihres Lebens erfahren welcher von einem engen Freund kam. Durch diese Aktion wurde sie den Grox ausgeliefert und gefangen genommen. Lichtjahre später konnte sie den Grox wieder einmal entkommen und nahm von nun an viele verschiedene Missionen von anderen Wiederstandsreichen an und verdiente so ihr Geld. Vor kurzer Zeit wurde sie auf eine Mission geschickt etwas von den Grox zu rauben. Für diese Mission hätte sie eine Menge Spodos bekommen was jedoch scheiterte da sie zwei andere Wesen welche später auf denselben Groxplabneten eingetroffen war begegnete. Nach einigen Meinungscerschiedenheiten hatte sie sich ihnen dennoch angeschlossen und somit waren sie zu dritt. Eines der Wesen hatte eine Waffe dabei wovon sie dachte dass dieses Wesen völlig bekloppt war denn die Waffe sollte die Grox auslöschen. Als dies jedoch zur Wahrheit wurde hatte sie sich geändert. Ihr gesamtes Leben war sie fast jedem Wesen gegenüber zu misstrauisch. Aber durch diese zwei glaubte sie nun mehr ihren neuen Freunden. Plötzlich gab es einen Knall. Wiesiev erschrack aus ihrem Gedankentraum und sie schlich zu dem Raumkreuzer. Sie blickte über einen Fels und sha Dalake und Rex eingefroren. Wiesiev schleichte sich in den Kreuzer. Plötzlich ertönte hinter ihr ein metallisches Knirren. Wiesiev blieb wie eingefroren stehen und lauschte dem Geräusch. Das metallsiche Knirren wurde zum Quietschen und dann hörte es sich wie arbeitende Maschienen am Fließband an. Nun fing Wiesiev plötzlich an sich sehr langsam umzudrehen. Plötzlich packte sie ihre Sonnenwaffe aus der Seitentasche und zielte auf ein rotgelbes Wesen wleches ruhig vor ihr stand. Sie erschrack. Das Wesen war orangerot mit gelben Streifen und hatte ähnliche Geierfüße welche sich in den Sand bohrten. Die Arme hatten seltsame Strukturen wie sie es noch nie auf Lebewesen gesehen hatte. Und der Kopf war wie die eines Tyranosaurus Rex, die sie einmal auf einem Planeten namens Erde gesehen hatte.''

Das erschreckenste aber war dass das Wesen eine komplett mechanische Körperhälfte besaß. Sein rechtes Bein war voll mit blinkenden Lichtern und voll mit verschnürrten Kabeln. Sein Rücken hatte ein Jetpack befestigt und seinganzer rechter Arm war in einer Maschiene eingehüllt wo nur seine noch dargebliebene Hand rausschaute. Und der Kopf hatte einen metallischen Kasten an der rechten Seite wobei Wiesiev ein Leuchten erblickte, was vermutlich das Ersatzauge darstellen sollte. Der Mund hatte einen Zerfetzer an sich wobei dieser mit Metallstäben geschützt wurde. Und dieses Wesen blickte Wiesiev an. Dann blinkte das mechanische Auge in einem unheimlichen Rot auf und der Mund begann sich kangsam zu bewegen. ,,Endlich hab ich dich gefunden Wiesiev. Endlich kann ich meine Mission vervollständigen und meine Belohnung abkassieren.", knurrte das Wesen. Wiesiev blickte es verblüfft an:,, Wer bist du?! Und woher weist du meinen Namen!? Was willst du von mir!?" ,,Harharkharhark! Wer ich bin? Nagut. Ich werde es dir sagen aber es wird dir so oder so nichts nützen. Mein Name ist Desorex. Und was ich von dir will? Naja, meine Mission ist folgende: Ich muss dich zu dem Fürst bringen und meine Belohnung abkassieren. Und deine Freunde konnten dir nicht helfen. Denn ich war bei ihnen und habe ihnen nur kurz erläutert dass du sie nicht mehr sehen wolltest und dabei wurden sie sehr traurig. Und ich habe ihnen als Trost gesagt dass wenn ich sie einer Unterkühlung unterziehen würden würden sie nicht mehr traurig sein. Und sie willligten auch sofort ein.", knurrte der nun bekannte Desorex und beugte sich etwas hin. ,,Der Fürst? Ist mir egal! Hau einfach ab und lass dich nicht mehr hier blicken." meinte Wiesiev und wurde lockerer. ,,Du wirst mitkommen müssen. Denn wenn du dich jetzt weigerst, werd ich dich und deine Freunde hier auf der Stelle zerfletschen!" fuhr Desorex bissig fort. ,,Ich dachte du willst eine Belohnung. Wie kannst du mich denn dann zerfletschen?", fragte Wiesiev stur. Dann war stille. Desorex hob seinen Arm und betätigte etwas an seinem Maschienenarm. ,,Dummes Wesen. Du hast keine einzige Chance gegen mich!'", schrie Desorex und feuerte eine elektrisch geladene Kugel welche aus seinem Arm kam auf Wiesiev. Diese wich aber aus und schoss ebenfalls aus ihre Waffe. Plötzlich erschuf Desorex ein reiseiges Erdbeben und erschuf so einen eigenen Kontinent. Umgeben von Lava. Desorex schoss plötzlich seinen Fäusten eine geballte Feuermacht aus die Wiesiev attackierte. Sie wollte sich eben mit Eiskräften verteidigen. Jedoch fiel dies durch den Feuerstoß fehl. Wiesiev schoss aus ihrer ,,Sonne,, und rannte hinter den Berg. Als Desorex wieder bei Bewusstsein war sprang er über den Berg und schoss aus seinem Arm auf Wiesiev. Wiesiev wurde stark getroffen und fiel auf den Rand des Kontinents. Hinter ihrem Kopf schoss eben ein riesiger Lava Strahl hervor. Da erblickte sie Desorex welcher rot aufglühte. Er richtete seinen Arm auf Wiesiev und dieser fing an zu leuchten. Immer stärker. Da schoss Wiesiev vor und frierte die Füße von Desorex ein, rannte hinter ihn und schoss auf seinen Rücken. Desorex verlor dabei sein Glecihgewicht udn fiel nach vorn. Wiesiev, welche wieder auf ihren Beinen stand, schaute auf Desorex hinab welcher sich an einem Felsvorhang festhielt, nurum nicht in die Lava zu fallen. ,,Was wirst du jetzt tun? Mich in die Lava fallen lassen oder mich am Leben lassen?" keuchte Desorex. Wiesiev schaute auf und nahm Desorex Hand. Sie schaffte es ihn auf den Boden zu stellen. Desorex schaute Wiesiev an: ,,Danke. Aber warum?" ,,Weil jedes Lebewesen eigentlich nicht böse ist. Du standest unter einer Ansgt von dir und hast dich gefürchtet. Deswegen hast du einen so großen Zerstörungswahn gehabt. Du bist aber jetzt geheilt., erklärte Wiesiev leise, ,,Absofort gehörst du zu unserem Trupp!"

Fürst der Dunkelheit's LabyrinthBearbeiten

Das Universum war groß. Verdammt groß. Man kann sich nicht vorstellen wie groß das Universum ist. Und in einer Galaxie tobte gerade ebend noch ein riesieger Countdown um das Schicksal dieser Galaxis. Als der Countdown dann entschieden war, kehrte Ruhe ein und fast jeder Planet war unbelebt. alles war zerstört. Und durch diese ,,Trümmer,, flog ein kleines Shuttle herum. In diesem Shuttle waren vier Mitglieder welches ein ungenaues Ziel verfolgten.

Wiesiev stellte Desorex Rex und Dalake vor. Am Anfang waren sie nicht sehr überzeugt dass dieser welcher sie zuerst vernichten wollte nun zu ihrer Mannschaft gehörte. Schließlich willigten sie jedoch ein da er ihnen von einem dunklen geheimnissvolen Fürst erzählte, welcher auf einem verlassenem Planeten haust. Da genau dieser Desorex beauftragt hatte Rex und Wiesiev zu sich zu bringen wurde in Rex eine riesiege Ladung Wut befreit welcher das Schiff in Richtung des Fürstes kommandierte. ,,Und du bist sicher dass du dieses Vieh da sehen willst? Wer weiß was der für Fähigkeiten draufhat, was wenn der eine ultimative Armee besitzt und uns in zig Stücke teilt?", fragte Wiesiev Rex nervös. Rex lies sich Zeit mit seiner Antwort, welcher er erst in einigen Lichtstunden beantwortet hatte. ,, Kapierst du das nicht? Dieses bekl*ppte Vieh wollte uns irgendwas antun was ich auch gar nicht wissen will! Ich hab es mir schon bei den Grox gefallen lassen! Soll ich es etwa nocheinmal geschehen lassen?" schrie er und ging in die Kommandozentrale. Wiesiev machte sich Sorgen um Rex. Plötzlich ertönte ein starkes Signal auf dem Radar welches einen Planeten anvisierte welcher ein starkes Signal an Metall aussendete. Und dieser besaß eine unglaubliche Gravitation. Er zog das kleine Shuttle an sich heran. Rex stürmte in den Raum und flüsterte:,, Macht euch bereit."

Der Planet, besser bekannt unter Frujku-123, war ein lebloser Planet mit Schluchten und riesiegen Bergen. Als vor kurzem ein kleines Shuttle auf dem Planeten landete, entstand ein kalter Wind. Es knirschte. Die Luke des Schiffes öffnete sich und es sprang ein bläuliches Wesen heraus. ,,Na das is´ ja mal ein toller Planet!", rief Dalake und wanderte durch die trübe Landschaft. Dann erschien Rex aus der Luke, gefolgt von Wiesiev und Desorex. Alle schauten sich um. Dalake machte dumme Bemerkungen dass Desorex sie reingelegt habe oder dass dieser nicht wusste was er überhaupt tat. Jedoch als Desorex auf eine Stelle deutete, bgeann sich ein kleines Loch mitten in der Luft zu bilden. Plötzlich wurde es riesieg und reiss die vier Freunde in sich hinein.

,,Wo bleibt das Mahl!? Ich sagte doch ihr sollt euch beeilen! Wenn das so weiter geht werdet ihr alle Besuch mit der Vakuluum kriegen!", der dunkel fürst der Dunkelheit. Er wurde nicht weiter als der Fürst genannt, da seine Schergen nicht seinen wahren Namen kannten. Er wollte es auch nicht. Seine Schergen interressierten ihn nicht. Hauptsache sie machen für ihn seine Arbeit, erobern und bereiten sein Abendmahl vor. ,,Fürst! Wir haben eine dringende Nachricht! Wir haben gerade ebend ein unbekanntes Schiff lokalisiert! Wir haben es in den Weg unserer Festung gelockt! Was sollen wir jetzt mit ihnen machen, Fürst?", platzte eine Wache plötzlich rein. Der Fürst drehte sich langsam der Wache zu. Die Wache bekam einen Schock. Er wusste dass wenn er noch ein falsches Wort sage, würde der Fürst ihm das antun, was jeder von seinen Schergen fürchtete. Sein ,,Haustier,, . ,,Und wegen so einer dämlichen Kleinigkeit störst du mich jetzt?", fragte der Fürst zornig. ,,A.a.a.aber es ist eu.euer Kopfgeldjäger Desorex!", stotterte die Wache und fiel zu Boden. Dem Fürst fiel wieder Desorex ein. Ihn habe er ausgeschickt die Kämpferin Wiesiev zu fangen und zu ihm zu bringen. Er fing an zu grinsen und marschierte Richtung Korridor aus. ,,Heute werde ich wohl ein besonders amüsantes Abendmahl serviert bekommen..."

Irgendwo erschien ein kleines Loch welches zu wachsen anfing und vier Wesen ausspuckte. ,,Rex schau mal! Wir sind in eienr Festung!", rief Dalake ihm herüber und schaute sich weiter um. Desorex machte auf sich aufmerksam und zeigte den anderen dass sie ihm folgen sollten. Nach einigen Minuten Laufens kamen sie an einer riesiegen Lavagrube an auf der Plattformen schwebten. ,,Wir müssen über die Plattformen springen um auf die andere Seite zu gelangen", flüsterte Desorex. Rex fing an anschwung zu bekommen und rannte auf die erste Plattform. Und er schaffte es. Er hüpfte weiter. Immer weiter. Und er war da. Als die anderen das sahen fingen sie an Rex nachzuahmen und kamen ebenfalls alle über die Grube unversehrt. Inzwischen hatte der Fürst sein Turm verlassen und kam an die Luft. Er sah wie seine Wachen bewaffnet an ihm vorbeistürmten. In die Richtung woher Eindringlinge gesichtet wurden. Er drehte sich um und griff nach seiner Schusswaffen. Er setzte sich seinen Helm auf und ging auf in den Kampf. Sein Finale war jetzt gekommen.

Ende.

CharakterBearbeiten

FortzsetzungBearbeiten

Der nächste Teil ist hier: Der Verrat